Münchner Freiheit
Bin auf Boxershorts umgestiegen. Im Zusammenspiel mit meinen weiter werdenden Hosen ein sehr befreiendes Gefühl.
Kleine Abenteuer in der grossen Stadt
Bin auf Boxershorts umgestiegen. Im Zusammenspiel mit meinen weiter werdenden Hosen ein sehr befreiendes Gefühl.
Becks und Holsten sind die idealen Guitar Hero Begleitgetränke. Die riechen nämlich so stark nach Männerschweiß, dass die Spieler im Vergleich dazu regelrecht duften.
Gott hat jetzt auch Internet.
Mein linkes Handgelenk ist schon fast so stark wie mein rechtes. Hey! Keine dummen Sprüche über mein Liebesleben oder sowas! Geht um Guitar Hero!

Verdammt. Auf der aktuellen Teamseite ist dem zuständigen Layouter ein Fehler passiert. Gefragt, was ich zuletzt gehört habe, nannte ich Rise Against. Das sei toller Hardcore für Mädchen. Da hat allerdings jemand »Hardrock für Mädchen« draus gemacht. Hardrock?! Soll ich kotzen?!
Neenee, wer hätte das gedacht? Also ich sicherlich nicht. Aber ich habe trotzdem angefangen, Harry Potter zu lesen. Allerdings hat's zuerst ein ordentliches Kopf-Casting gegeben. Und siehe da: Ich habe Harry neu besetzt. Mein Harry sieht nicht aus wie der Schluffi aus den Filmen. Was zuallerest daran liegt, dass mein Harry keine Brille hat. Die hat er ja eh nur, damit sich die ganzen bebrillten Leserjungs besser fühlen.
Als ich gerade so von der Wohnung meines Bruders zum Subway am Bonner Bahnhof schlendere, kommt mir ein freundlich grinsender Bursche entgegen: »Ah, der Herr Siegismund! Wohin des Wegs?« Oha! Ehemaliger Studienkollege? Ehemaliger Kampfsportschüler? Schnell die eine unverfängliche Antwort raushauen, die immer funktioniert: »Hi! Äh...ja...ich...äh!«. »Keine Sorge, Sie kennen mich nicht. Aber ich kenne Sie. Kommt davon, wenn man Sachen schreibt.« Dabei macht er mit den Händen kleine Sachen-Schreibe-Bewegungen. Wie nett.
...und ist wieder zuhause.
Habe heute von einem Schild auf der Skipiste gelernt, dass nahezu 100 Prozent aller Beinbrüche auf der letzten Abfahrt zustande kämen.
Ich habe in der aktuellen Ausgabe ein kleines Rätsel versteckt. In der Paginierung auf Seite 152. In der winzigen Textzeile ganz unten, in der immer irgendein Quatsch steht. In etwa so wie früher die Minicomics bei MAD. Nur eben ganz anders.
Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider,
»Du weißt, warum ich hier bin«, sage ich zu Michl. Natürlich weiß er's. Er hat mich ja extra deshalb angerufen. Aber ich hätte es auch so gesagt. Denn »Du weißt, warum ich hier bin« wollte ich immer schonmal sagen. Wie »Es ist ruhig hier. ZU ruhig« oder »Oh mein Gott! Da sind ja noch Menschen drin!«. Mit dem Unterschied, dass ich letzters eigentlich ziemlich oft sage.
Letzten Karfreitag ist Lucy gestorben. Wie passend für einem Hasen,
Habe gestern ein Huhn verspeist.
Hab ich schon erzählt, wie toll Base ist? Für umme mit E-Plus, Base und dem Festnetz telefonieren. SMS sind auch drin. Sobald die merken, dass ich mein Telefon seit Neustem quasi als Standleitung benutze, schmeißen die mich bestimmt raus.
Heute singt für Sie: das Niveau!
»Hier sind ja ganz, ganz komische Leute auf der Messe.«Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass der Ipod-Kopfhörer nur deshalb so strunzhässlich weiß ist, damit der Herr Apple bei seinem Kontrollgang durch die Innenstadt gleich sehen kann, wer seine Produkte benutzt.
Meine letzten fünf (in Ziffern: 5) Mahlzeiten waren thunfischhaltig.
Hab mir nach den Brüdern Grimm »War of the Worlds« angeschaut.