Kleine Abenteuer in der grossen Stadt

6.7.08

Volkskrankheit


Ich habe eine Erbkrankheit, die zwar weit verbreitet ist, aber meist totgeschwiegen wird. Sie heißt Inscientia Ludibrii, zu deutsch: Fußballignoranz.

In meinem Hirn sind die Areale nicht ausgeprägt, die für die Fuß-Auge-Ball-Koordination zuständig sind, und die Regionen, die Fußballwissen speichern und das allgemeine Interesse an diesem Sport auslösen, sind komplett verödet. Diese Krankheit ist unheilbar und endet tödlich. Meine Lebenserwartung beträgt gerade mal 74 Jahre.

Das ging bei mir schon in der Grundschule in Koblenz los. Inscientia Ludibrii geht bei Kindern einher mit einem eher schmächtigen Körperbau. Meine Mutter nannte mich damals immer »mein dünner Jesus«. Das ist für das Selbstbild nicht gerade erquickend, wenn man in einer Grundschule sitzt, in deren Klassenzimmer lauter dünne Jesi an die Wände genagelt sind.

Okay, an die Wand genagelt hat mich in der Grundschule niemand, aber dafür hatte ich einen Feind. Franz, genannt Fränzchen, auf Kowelenser Platt: Fränzje, nicht nur der größte Assi, sondern auch der beste Fußballspieler meiner Stufe. Wahrscheinlich entsprechend nach dem Beckenbauer benannt. Beckenbauer war lange Zeit der einzige Fußballer, dessen Namen ich mir merken konnte, weil in der MAD eine Bilderwitz-Serie drin war, die hieß: »Wie Kinder sich Schlagzeilen vorstellen«. Einer davon war zum Beispiel eine Szene, in der ein Adliger eine Treppe runterpurzelt und dabei ein Paddel fallen lässt, was drei Gorillas am Fuße der Treppe auffangen. Die Schlagzeile dazu war: »König gestürzt, Guerillas übernehmen das Ruder«. Und auf einem anderen stehen vier Kinder mit Schwimmflügelchen um einen halbfertigen Pool, und der zuständige Handwerker geht gerade fröhlich winkend nach Hause, obwohl er noch gar nicht fertig ist. Die Schlagzeile dazu: »Beckenbauer zuversichtlich: Ich komme wieder!«.

Die Witze musste ich mir erklären lassen, aber dass dieser Beckenbauer ein Fußballer ist, das habe ich seitdem nie mehr vergessen. Trotzdem kann ich mir bis heute nicht merken, ob der FCK nun aus Köln oder Karlsruhe kommt.

Fränzje jedenfalls wurde immer zuerst gewählt, wenn es darum ging, eine Fußballmannschaft zu bilden, und ich immer als einer der letzten. Ich war einfach nicht in der Lage, einen Ball mit Hilfe meiner Füße in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Fußball war und ist für mich das, was für Mädchen das Werfen ist: Das klappt einfach nicht. So ist das nunmal bei Inscientia Ludibrii. Unerkannt krank musste ich also auf der Bank sitzen, bis die guten Spieler verteilt waren. Ich glaube, Lehrer wissen gar nicht, was sie Kindern mit dieser Art der Teambildung antun. Das ist ja quasi hoheitlich gebilligte Hackordnung. Die setzte Fränzje natürlich auch außerhalb des Sportunterrichts durch, indem er Leute mit seiner ganz speziellen Technik boxte. Dabei ließ er immer den Mittelfingerknöchel aus der Faust herausragen, quasi als Dorn, um seine Kraft auf einen Punkt zu konzentrieren. Er drohte Prügel immer schon mit seinem erhobenen Mittelfingerknöchel an, was recht beeindruckend aussah. Allerdings traute sich niemand, Fränzje zu sagen, dass das weit weniger schmerzte, als wenn er einfach ne richtige Faust gemacht hätte, immerhin muss sich Fränzje bei seinen Spezialhieben selbst ganz ordentlich weh getan haben, weshalb er nicht wirklich feste zuhaute. Aber wenn man wie Fränzje eh den ganzen Tag Fußball spielt und nicht wie ich von seiner Mutter zum Klavierunterricht gezwungen wird, dann braucht man seine Finger wahrscheinlich eh nicht.

Ich habe heute spaßeshalber mal nach Fränzje gegoogelt. Keine Ahnung, wie er mit Nachnahmen hieß, der Vorname allein sorgte ja schon für Angst und Schrecken. Google fand unter Fränzje tatsächlich gleich ein Foto von einem Typen im Sporttrikot. Reflexartig schüttete mein Körper Adrenalin und Schweiß aus, und mich überkam der Zwang, Capri-Sonne-Trinktüten zu kaufen, damit ich ihm eine davon als Schutzgeld abgeben könne. Der Google-Fränzje spielt allerdings Handball. Das hätte der Grundschul-Fränzje mit seinen dauergestauchten Mittelfingern nie geschafft.

Auf dem Gymnasium, in das es nur drei Schüler meiner Grunschulstufe geschafft hatten (nein, Fränzje war nicht dabei), habe ich dann mit Karate angefangen. Mein Trainer hat eine ganze Weile gebraucht, mir die Fränzje-Faust abzugewöhnen, und hat mir Lowkicks beigebracht - so low aber, dass ich damit hätte fußballspielen können, waren sie leider nicht. Inscientia Ludibrii ließ mich nicht aus ihren Fängen. Wann immer möglich, versuchte ich, dem Fußball im Sportunterricht auszuweichen, und beneidete die Mädchen, die ab der Mittelstufe immer pünktlich zum Sportunterricht ihre Tage bekamen. Notfalls mehrmals die Woche.

Mein Kumpel Mark hatte kein Problem mit Fußball, sondern nur mit Schwimmen. Von Inscientia Ludibrii verschont litt er lediglich unter einer empfindlichen Nasenscheidewand, und so boxte sich einfach vor dem Schwimmunterricht leicht ins Gesicht, um anschließend spektakulär aus der Nase zu bluten. Dann konnte er immer mit dem Mädels am Beckenrand sitzen und zuschauen. Dass dabei niemand auf die Idee gekommen ist, ihm ein OB anzubieten, erstaunt mich bis heute, immerhin soll man mit denen reiten, schwimmen und fahrradfahren können - nur eben nicht fußballspielen.

Zu dieser Zeit wuchs im Rahmen meiner Freunde die Begeisterung für die Koblenzer Turn- und Spielvereinigung, kurz: die TuS Koblenz. Und ich hatte ja immer gedacht, die Tuss Koblenz sei die übermäßig betittete Blondine mittleren Alters, die in der Altstadt herumstand und mich ab und zu fragte: »Na Kleiner, willste auch ma?« Dabei wollte ich doch nie Fußball spielen. In der 13. Klasse musste ich dann aber doch. Da hat unsere Schule einen Hallenfußball-Turnier ausgerichtet, in denen die Stufen gegeneinander antraten. Die 13. musste dabei zwei Mannschaften stellen: die, die spielen konnten, und, nunja, mich und die anderen.

In der Adoleszens verstärkt Inscientia Ludibrii das Wachstum des Haupthaars, und daher bestand meine Mannschaft auf fröhlichen, langhaarigen, aber völlig unfähigen Kickern. Als ich auf den Platz joggte, jubelte die Menge »Fabi! Fabi!«, weil sie dachten, hey, der kann Karate, der tritt bestimmt ordentlich zu. Um so größer war anschließend die Enttäuschung, als ich nach dem Anpiff den Ball derart gekonnt anschnitt, dass er tatsächlich irgendwie in unsere Spielfeldhälfte zurückhüpfte. Ich sag ja: Fußball ist für mich wie Schlagballwerfen für Mädchen - nur da hatte ich bislang gesehen, dass jemand minus zwei Meter weit werfen kann. Der Applaus verstummte, nur ein leises Grillenzirpen war zu hören, weil die Sabine aus der Bio-AG ihre Zikadensammlung zum Spiel mitgebracht hatte.

Dieses Erlebnis hat mich schwer gezeichnet, auch äußerlich. Bin einmal über den Ball gestolpert und hab mir voll den Ellbogen aufgeschürft. Kann man immer noch sehen. Ich habe mich dann zur Bundeswehr geflüchtet, in der Hoffnung, mal irgendwo in ein Krisengebiet ausrücken zu dürfen, wo niemand Fußball spielen will. Doch körperliche Ertüchtigung heißt bei der Bundeswehr oftmals »Sport in Neigungsgruppen«, wobei es immer nur eine Neigungsgruppe gibt, und in der geht's nicht um Schach.

1997 diagnostizierte dann der Truppenarzt bei mir Inscientia Ludibrii.

Nun ergab plötzlich alles einen Sinn - meine Unfähigkeit, Bälle zu treten, meine Unlust, die Sportschau anzusehen. Doch wenn ich krank war, dann müssten es da draußen noch viel mehr Menschen geben, wie mich! Der dicke Rainer mit den Plattfüßen etwa: Vielleicht hatte der ja auch Inscientia Ludibrii, und es wurde nie erkannt?! All diesen Menschen kann doch geholfen werden, nein: MUSS geholfen werden! Ich entschloss mich, zu kämpfen.

Ich rief den einzigen Fußballer an, den ich kannte: Franz Beckenbauer. Und ich sagte ihm: »Fränzje, lass uns die WM nach Deutschland holen! Und wenn es bis 2004 dauert! Und danach noch ne EM in einem Nachbarland, das uns wegen der ganzen Nazinummer nicht immer noch sauer ist - können ja nicht so viele sein!« Und in seiner unverwechselbaren Art, die ich nicht nachahmen kann, weil meine schlimme Krankheit jegliche Erinnerung an alles, was mit Fußball zu tun hat, verblassen lässt, sagte Beckenbauer: »Okay.«

Während der Franz an der Verwicklichung unseres Planes arbeitete, gründete ich die Inscientia-Ludibrii-Liga, abgekürzt ILL. In kurzer Zeit scharten sich unzählige Leidensgenossen um mich, und wir begannen, Regeln für Situationen aufzustellen, in denen wir zusammen mit normalen Menschen der deutschen Mannschaft beim Fußballspielen zuschauen.
Regel 1: Staunt nicht, wenn der Torwart den Ball über den Mittelstreifen treten kann. Das ist normal.
Regel 2: Stöhnt nicht, wenn ein Spieler eine schnellen Ball mit dem Kopf annimmt. Das tut denen nicht weh. Zumindest nicht mehr.
Regel 3: In der zweiten Halbzeit wechseln die Seiten. Haltet Euch deshalb kurz nach der Pause mit Jubeleien zurück, bis Ihr wisst, dass das auch wirklich die deutsche Mannschaft ist, die da gerade ein Tor geschossen hat.

Die WM 2006 und die EM 2008 waren entsprechend ein voller Erfolg für die ILL. Wir fielen trotz unserer Krankheit überhaupt nicht auf, allein Dank dreier Sätze, die wir alle brav auswendig gelernt hatten:
»Die machen die Räume nicht eng genug.«
Das heißt wohl: Die spielen scheiße. Oder:
»Die müssen mehr über außen spielen.«
Das heißt wohl: Die spielen scheiße. Oder:
»Deutschland ist eine Turniermannschaft.«
Das heißt wohl: Die spielen scheiße, gewinnen aber manchmal.
Und wer sich in einer ausweglosen Diskussionsecke gefangen sah, der befreite sich mit dem Zauberwort »Prost!«. Und so feierten wir gemeinsam mit unserer Mannschaft und jubelten für Deutschland, und konnten für einen kurzen Moment unsere Krankheit vergessen. So wie ich auch die meisten Namen der Spieler mittlerweile wieder vergessen habe.

Ich kann nichts dafür. So ist das nunmal mit meiner Krankheit. Die Helden meiner Jugend hießen nunmal nicht Littbarski, Matthäus oder Beckenbauer, sondern Sega, Atari oder Commodore.

37 Comments:

Blogger Dos Corazones said...

Ein wunderbarer Post, den man aber echt nur lesen kann, wenn man viel Zeit hat...
Egal.
Danke aber dafür, dass du uns über Umwege die WM ins Land und die EM, nun ja, nebens Land gebracht hast.

6/7/08 14:49

 
Anonymous Alien426 said...

Ich habe das auch. Bei der Bundeswehr konnte ich mich zusammen mit einem Kameraden vor Fußball drücken und bin lieber ein paar mal um die Kaserne (die war nicht besonders groß) gejoggt.
Die Regeln sind hilfreich. Danke.

6/7/08 14:51

 
Blogger Fabian said...

Aber ich kann mir nicht helfen: Wenn der Torwart den Ball so weit kickt, dann finde ich das immer noch erstaunlich.

Ich lese heute übrigens im Vereinsheim in der Occamstraße 8 vor, bei den Schwabinger Schaumschlägern, und freue mich über Zuhörer.

6/7/08 14:56

 
Anonymous MissForest said...

Herzlichst gelacht habe ich über die "Tuss Kowelenz". Ab sofort nenn ich sie nicht mehr "Et Brigittsche"... :-)

6/7/08 15:52

 
Blogger Piano said...

Pfui Sega.

6/7/08 17:44

 
Anonymous David said...

Ich wurde, wie auch Hunderte andere Schüler, von meinem ehemaligen Lieblingsenglischlehrer darauf getrimmt alles mögliche zu analysieren - und das bis ins Detail. Glücklicherweise kann ich mich hier aber auch zügeln und sage nur: Top erzählt, besonders schön finde ich den Verlauf und die Bilder am Anfang und am Ende, die den noch unterstreichen. :)

6/7/08 19:32

 
Anonymous Dowafu said...

wobei es immer nur eine Neigungsgruppe gibt, und in der geht's nicht um Schach.

sooo genial^^ ich liebe diesen, äh, wie heißt das nochmal....achja! humor! richtig geil sin auch die bilder. aber wir wissen ja: der fabi kann zwar nich fußball spieln, aber pc´s zertrümmern (pimp my pc) =D

ahja der lateiner freut sich gar sehr wohl: die unwissenheit des spieles ! ;)

6/7/08 20:20

 
Blogger lillith272 said...

Köstlichst amüsiert habe ich mich. Aber dich hätte ich am wenigsten in der ILL vermutet....

6/7/08 20:32

 
Blogger Jehuty said...

Großartiger Text. Ich konnte auch nie sonderlich gut Fußball spielen. Wegen meiner Größe war ich aber im Basketball gar nicht mal so schlecht, auch wenn ich diesen Sport total langweilig finde. Einmal bin ich an allen Spielern vorbeigedribbelt und habe sogar einen Korb gemacht. Das löste einen Hype aus -- und ich war plötzlich beim Turnier in der A-Mannschaft. Gut, ich konnte meinem "Hype" nicht gerecht werden, aber so was das mit "unseren" Helden (Atari und Co.) ja auch -- oder ist sogar noch so...

6/7/08 21:12

 
Anonymous Zeis said...

Hm. Fußball. Ich hasse Fußball.

Das ist auch einer der Gründe weshalb ich in meinem Abschlusszeugnis eine 6 in Sport habe; Wir haben damals bis auf 4 Stunden im Jahr ausschließlich Fußball gespielt. Und irgendwann war ich es leid mir neue Ausreden einfallen lassen zu könne, weshalb ich nicht mitmachen könne - daher erschien ich irgendwann gar nicht mehr. So kanns gehen und irgendwie bin ich sogar stolz auf diese 6.

Dennoch, ein herrlicher Text und ich kann mir nur zu gut Vorstellen wie du ihn Vorträgst/Vorgetragen hast - habe ich die Lesebühne diesen Monat eigentlich verpasst?

Die Bilder sind ebenfalls grandios!

Grüße,
Zeis

6/7/08 21:43

 
Anonymous Christian said...

Genialer Text, spricht mir aus der Seele, jedenfalls die Quintessenz :)
Kannst du nicht jeden Tag so eine Geschichte schreiben?

6/7/08 22:16

 
Anonymous David said...

Dann käm er wohl nie mehr zum arbeiten. Und das würde IDG gar nicht gefallen ;)

6/7/08 22:27

 
Anonymous Toast said...

Recht so. Wir müssen ja nicht leiden, an unserer Krankheit. ^^
Und sind ja auch in bester Gesellschaft.

6/7/08 22:30

 
Blogger Phan-Thomas said...

Meisterlich Herr Siegismund, einfach meisterlich! Ich bin zu Tränen gerührt!

7/7/08 00:22

 
Anonymous ingo said...

das lange warten auf einen neuen text hat sich gelohnt. top!

7/7/08 07:42

 
Blogger Knurrunkulus said...

Ich habe mal beim Fußball ein Tor mit meiner Pobacke gemacht. Ich weiß nicht wie ich das hingekriegt habe, aber geplant war es jedenfalls nicht. Es sollte dann auch für ewig meine einzige Sternstunde im Fußball bleiben.

7/7/08 10:12

 
Blogger Mr.Elch said...

Super! Einige der Sachen kenne ich von früher... ich muß wohl eine kleine Abart von der Krankheit haben...

7/7/08 14:03

 
Blogger Pandamon!um said...

Ha die Fotos! Brilliant! Mann mann, Herr Siegismund, sie kann man echt nur um ihre geniosen Ideen beneiden :C

Karate fand ich immer scheiße, JKD hat mich irgendwo schon als kleines Kind beeindruckt. Ob daher mein Faible für alte Kung Fu Filme kommt?

Fußball hasse ich wie die Pest. Die dummen Prollos die "Wer nicht hüpft der ist kein Deutscher, ÖH ÖH ÖH ÖH!" gröhlend über die Straße rennen und einen anmachen weil man zu faul ist zu hüpfen (lowkicks schaffen hier Abhilfe), und diese 3wöchige geheuchelte Fußball-hysterie all der Leute, die sonst nur meckern können wie scheiße doch der Staat ist... Einzig der generell gesteigerten Trinklaune kann ich etwas abgewinnen.

7/7/08 15:06

 
Blogger Faappy said...

Ich hab die gleiche Krankheit. ^^

7/7/08 17:05

 
Blogger Christopher said...

ich bin entsetzt :O
hab mir dich immer als den perfekten mann vorgestellt: action-spiele und fleisch liebend und mit einer traumfrau gesegnet!
wer hätte gedacht, dass du nicht fußballspielen kannst?
kann man denn das nicht irgendwie kurieren? der heiko ist doch hannover-fan und kann bestimmt auch nicht spielen :P


ein geiler beitrag, war es schon lange satt nur auf die schnecke zu starren bis ein neuer text erscheint ^^

7/7/08 19:41

 
Anonymous JBird said...

@christopher
falls du heiko klinge meinst, der ist vfl wolfsburg fan. ^^

es soll ja tatsächlich männer geben die nichts mit fußball zu tun haben wollen, ich gehöre zumindest nicht dazu. ;D

Aber schön geschrieben und passende Bilder. Danke für die Unterhaltung

7/7/08 20:28

 
Blogger Christopher said...

ups hab hannover doch wirklich mit wolfsburg verwechselt, peinlich xD
naja zwei graue mannschaften mit nem grünen logo ^^
obwohl magath mit den vw-millionen da richtig was auf die beine stellt...

7/7/08 23:10

 
Anonymous Dr.Faust said...

ich als fussball fan hab mich schon immer gefragt wie sich eigentlich diejenigen fühlen, welche den Sport nicht mögen, was ja in unserer heutigen Zeit gesellschaftlich nicht akzeptiert wird. Danke . Dein Text zeigt die verworrenen Missstände unserer dekandenten Gesellschaft auf. Dagegen muss was getan werden :-)

8/7/08 10:39

 
Blogger ich mittendrin said...

danke Fabi das du mir mit diesem Text die Augen geöffnet hast. bei mir ist Inscientia Ludibrii so krass ausgebildte, das ich EM und WM komplett ignoriert habe. Und wie gesagt liegt erblich vor in meiner Familie kann keiner Fussball spielen. ^^

8/7/08 22:19

 
Anonymous genossemzk said...

Fu-Was? Das einzige, was ich von dem Irrsinn mitbekomme, ist, wenn die Nachbarn mal wieder die Glotze zu laut haben und nach drei Bier anfangen, so richtig mitzufiebern.

Übrigens war ich in er Schule gar kein so schlechter Fußballer. Klein und dünn, ergo hervorragende Beschleunigung. Ich habe noch jedem den Ball weggekickt..irgendwohin. Aber jedenfalls war er weg.

9/7/08 04:48

 
Anonymous Basileus said...

Ich werde von meinen Kollegen geachtet und respektiert... außer wenn es um Fußball geht, da werde ich ob meiner Ignoranz belächelt. :-(

Aber nun ergibt alles einenn Sinn.

Wo kann man Mitglied der ILL werden?

10/7/08 08:40

 
Blogger Aufklärungszentrale said...

Ich will unbedingt so ein SEGA Schweißband!

12/7/08 14:07

 
Blogger Fabian said...

Meins kriegste schonmal nicht.

12/7/08 14:37

 
Anonymous David said...

Nä, Fabian in allen Ehren, aber Dein durchgeschwitztes Schweißband, das will doch keiner. ;)

13/7/08 01:11

 
Blogger ich mittendrin said...

aber die helden meiner Jugend sind LucasArts ^^ bin au ne andere Generation ^^

13/7/08 13:26

 
Blogger Afrin Alburu said...

Seit Jahren renne ich von Arzt zu Arzt und keiner weiß was mit mir los ist... bis jetzt! Danke Fabian.

Wobei ich allerdings zugeben muss, dass ich trotz generellem Fußball-Desinteresse einige Spiele gesehen habe, da Freunde meinerseits durchaus fußballinteressiert sind. Regelmäßig wurde mir also Prügel angedroht für unqualifizierte Kommentare oder fiese Lacher, falls den Deutschen mal (wieder) ein Ball abgenommen wurde oder sie anderweitig versagt haben.

Mit am lustigsten fand ich allerdings etwaige Fouls - BLUT UND MORDE! YEAH!

Ach und ... toller Eintrag.

[ oO? ]

13/7/08 15:33

 
Blogger Jack said...

Sehr sehr cooler Beitrag und ich dachte schon ich waere allein ;-).

16/7/08 10:37

 
Blogger Andreas Norden said...

Super Post, wie immer!
hab seit einiger Zeit auch ein Blog kannst ja mal reinschauen.

http://wwwandiswelt.blogspot.com/

17/7/08 22:26

 
Anonymous [Hunter.Wolf] said...

Sind alle Ähnlichkeiten zu Konzeptzeichnungen von Piranha Bytes rein zufällig und nicht beabsichtig?

http://www.worldofpiranha.de/?section=gallery&detail=87

Na?

Mfg
Hunterwolf

19/7/08 17:05

 
Anonymous westfall said...

mal off topic:
wie lief denn dann eigentlich eure schlacht in age of conan? steht noch alles?:D

20/7/08 23:16

 
Blogger Andreas Norden said...

Die Klingen sind gar nicht gekommen.:D

Shigerus Erklärung:

http://www.gamestar.de/userclubs/diener_des_yorch/

21/7/08 09:47

 
Anonymous Anonym said...

hey supersiggi, könntest uns doch mal paar bilder von deinem age of conan char hochladen :D

29/7/08 03:05

 

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