Kleine Abenteuer in der grossen Stadt

21.2.05

Upgrade: Redakteur 1.0

Nach einem Wochenende mit der weltbesten Eierlikörtorte, selbstgemachten Spätzle mit Schweinelendchen in köstlichster Pilz-Rahmsoße und suchtförderndem Gulasch bin ich heute mit zwei zusätzlichen Kilo Schwungmasse durch die Redaktion gerollt. Da kam mir der Matschi entgegen: »Dass ich es aus dem neuen Heft erfahren muss und nicht von Dir...!« »Was'n?« »Ja guck doch mal rein, z.B. auf die Team-Seite.«

Schgucke, und tatsächlich: Der Zusatz »Trainee« hinter meinem Namen ist weg! w00t!

Damit bin ich offiziell Redakteur und glücklich.
Komm, Welt, lass Dich umarmen:

17 Comments:

Blogger antje said...

Schdanke, für den Mordshunger, der durch deine Ausführungen unermesslich durch Beifügung eines Mordsappetites gestiegen ist. Leider war Madame nicht einkaufen, und muss sich mit billigen Spaghetti an Nudeln zufrieden geben.

Und: schgratuliere! Endlich was Richtiges! RE-DAK-TEUUR. Mach was draus. Viele Grüße aus dem Rheinland...

21/2/05 19:43

 
Blogger Matthias said...

@Antje: tja, ICH habe vorhin erst gegessen ;)

Und @Fabi: Glückwunsch zum Redakteursposten. ICH werde sowas wohl nie mein Eigen nennen...

21/2/05 19:48

 
Anonymous Anonym said...

Glückwunsch. Und feiere mal schön.

Übrigens: erteile mir bitte die Autorisation beim ICQ.

--Simon

21/2/05 23:29

 
Blogger Michl said...

Ist mir auch schon aufgefallen -- Glückwunsch!!!1

Ist da jetzt bei euch ne Stelle frei? Ich suche ab Juli nämlich nach ner neuen Beschäftigung in (nach Möglichkeit) redaktionellem Umfeld...

21/2/05 23:42

 
Blogger Peg said...

MEIN KLOANA BUA HATS GESCHAFT! Jetzt verdient er sein eigenes Geld! :)

21/2/05 23:45

 
Anonymous Anonym said...

@peggy: Das ist m e i n kloana Bua! Ich wusste schon immer, dass er den Marschallstab im Tornister repektive den goldenen Kuli im Federmäppchen hat. Hört euch erst mal an, wie der schlagzeugt! Wir Eltern legen uns schon mal gemütlich zurück; ist ja klar, wer uns jetzt im Alter durchfüttern wird mit z.B. selbstgemachten Spätzle und Eierlikörtorte.
Fabi, iss bloß en Scherz! Wir sind ja Beamte und gut versorgt, keine Angst.
Mia

22/2/05 11:11

 
Blogger Fabian said...

Ich soll einen Scherz essen? Selbst mein Appetitt kennt Grenzen!

22/2/05 11:57

 
Blogger antje said...

*kicher* Scherze kann ja kaum essen, höchstens Scherzkekse.

spaghetti waren lecker. hab einfach die Augen geschlossen und mir vorstellt, sie lägen an Schweinelendchen... hat geholfen.

22/2/05 14:30

 
Anonymous Anonym said...

Ups, Fabi, welch freud'scher Fehlerteufel hat sich denn in deinen Appe t i t t eingeschlichen? Is(s) aber nich slimm!
Mia

22/2/05 15:23

 
Anonymous Anonym said...

Glückwunsch zum Traumjob! Hast es dir aber auch wirklich verdient.

gloomy

22/2/05 16:45

 
Blogger Froschi said...

Ich finde diese weit verbreitete Vorstellung des Traumjobs erheiternd. :)

Froschi

23/2/05 12:19

 
Anonymous jackoneill@GSP said...

hier auch nochmal ein fettes GRATZ von mir :P
hau rein und viel Glück, sag ich da nur... ;)

23/2/05 19:16

 
Anonymous Anonym said...

@Paul: Mir ist schon klar, dass es eine Menge Arbeit ist, auch gerne mal am Sonntag, aber andererseits: Welche Arbeit ist spaßiger als das Lieblingshobby? Und als Journalist verdient man auch noch gut. Für diese beiden Punkte würde ich wiederholte 60 Stunden Wochen kalt lächelnd in Kauf nehmen!

gloomy

23/2/05 22:12

 
Blogger Fabian said...

Vielleicht hat er das ja ernst gemeint. Für mich ist das nämlich in der Tat ein Traumjob...

23/2/05 22:33

 
Anonymous Anonym said...

Ich gratuliere, hättens dich nicht genommen, ich glaube ich hätte kein Spass mehr an dieser Zeitung gehabt :)

Grubby

24/2/05 10:22

 
Blogger Froschi said...

@gloomy: Natürlich ist Spieleredakteur zu nicht unerheblichen Teilen schon ein Traumjob - auch ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! Nach über sechs langen Jahren in der Branche muss ich aber auch feststellen, dass, genau wie beim Beruf des Arztes, hier die positiven Aspekte ein wenig glorifiziert werden. Der wichtigste Negativpunkt wäre z.B., dass Du, wie eigentlich immer, wenn Du aus dem Hobby einen Beruf machst, nicht mehr sehr viel von dem Hobby hast. Privat spiele ich schon seit einer Weile wirklich weitaus weniger als bevor ich fürs Zocken bezahlt wurde. Auch lernst Du zwar schnell die hellen, aber genauso schnell die dunklen Seiten dieser Branche kennen; Dinge, die man als Leser niemals mitbekommen würde.

Es wird schon seinen Grund haben, warum es, bis auf sehr wenige Ausnahmen, keine Spieleredakteure über 40 Jahren gibt. Zum einen wohl, weil die Branche als solche noch zu jung ist, um derartige Präzedenzfälle in Massen zu produzieren. Zum anderen aber auch, weil man des Schreiben/Zockens irgendwann überdrüssig wird. Auch wenn das für einen Außenstehenden schwer nachzuvollziehen ist. :)

Oha - Fabian! Äh.. der Job ist total super!

:D

24/2/05 18:42

 
Anonymous Anonym said...

Auch die leise Stimme aus dem Off wünscht Dir alles Gute für diesen raketenhaften Aufstieg.

Mögen Dir die Wörter niemals ausgehen!

Fallout_Boy

25/2/05 14:24

 

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